Superslots - vertrauenswürdige Online Casinos

Die hier vorgestellten Casinos sind keine Eintagsfliegen, sondern stabile Anbieter mit langjähriger Erfahrung



Jede Woche macht ein neues Online Casino auf. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Leider gehören zu den vielen Neueröffnungen auch einige Pleiten, weil unmöglich so viele Anbieter erfolgreich sein können. Codeta ist eines dieser Casinos mit Finanzschwierigkeiten, nach Aussage von Casinomeister (tm). Daher ist es wichtig, bei etablierten und finanzstarken Casinos zu spielen, wo man sich auch bei grossen Auszahlungen keine Sorgen machen muss, dass man sein Geld auch bekommt. Nur diese empfehlen wir auch.

Wir achten auch darauf, ob ein Casino eine Lizenz besitzt. Dabei spielt es keine grosse Rolle, ob die Lizenz nun aus Malta, Gibraltar, Alderney oder von England ist. Alle diese Lizenzen sind werthaltig.

Wie machen Online Casinos Gewinne?

Die Frage drängt: Wenn niemand Glücksspielautomaten manipuliert, wie machen Casinos Gewinne mit ihnen? Die Antwort fällt simpel aus: Glücksspiele sind so ausgelegt, dass sie langfristig weniger auszahlen als sie an Wetteinsätzen einnehmen.

Dazu stellen wir uns ein einfaches Spiel vor: Sie geben mir 1 Euro und werfen eine Münze. Bei Kopf gebe ich Ihnen 1,50 Euro – bei Zahl gebe ich Ihnen nichts. So gewinne ich jedes Mal 0,50 Euro oder 1 Euro. Sie dagegen gewinnen vielleicht mit Glück einige Runden in Serie, doch langfristig liegt der Vorteil bei mir: Zwar ist die Münze fair, nicht so hingegen das Verhältnis von Einsatz zu Auszahlung.

Professionelle Automaten-Glücksspiele folgen diesem Prinzip, nur ist ihr Ablauf viel komplizierter. Die Mathematik eines solchen Spiels fußt auf vier Gesichtspunkten:

  • Symbolmenge der Walzen
  • Gewinngrößen in der Auszahlungstabelle
  • Regeln und Wahrscheinlichkeiten für jeden Bonusbetrag
  • Wert eines jeden Bonusbetrags

Spieledesigner legen für jedes Spiel diese Aspekte so fest, dass bei fairem Zufall ein Vorteil für das Casino folgt. So macht es Gewinn.

Einige Mythen zu Spielautomaten

Jetzt kennen wir das Prinzip fairer Glücksspiele und können mehrere beliebte Mythen beseitigen.

Mythos 1: „Glücksspiele haben vorhersagbare Gewinnphasen. Spieler gewinnen, indem sie diese Phasen erkennen und dann einsteigen.“

Diese Aussage ist eine Legende, weil die Spiele nur mit fairem Zufall funktionieren. Der Vorteil des Casinos erfordert also gar nicht das Konzept einer Gewinnphase. Faktisch erleben wir Glücks- und Pechsträhnen, die einfach aus dem Zufall folgen und sich daher nicht vorhersagen lassen.

Mythos 2: „Glücksspielautomaten lassen direkt nach einem großen Gewinn kein weiteres Gewinnen zu und zahlen dagegen mehr, wenn sie gut gefüllt sind.“

Dieser Mythos entspringt wohl den Tagen des unbeaufsichtigten Automaten, der direkt an den Gewinner zahlte. Obige Legende stimmte damals wie heute nicht: Falls Sie mehr gewannen, als der Automat zahlen konnte, zahlte ihnen das Casino die Differenz.

Heute hängen Online-Automaten am zentralen Server und das Casino zahlt alle Gewinne aus – der Aspekt von Bargeld im Automaten spielt also keine Rolle mehr. In jedem Fall arbeitet nur der faire Zufall für das Casino – der Mythos gilt nicht.

Mythen 3 & 4: „Automatisches Spielen gewinnt auf Dauer weniger als Knopfdrücken“ & „Hebelziehen am einarmigen Banditen bietet eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit als Knopfdrücken.“

Beide Mythen ergeben keinen Sinn für uns, weil wir die Arbeitsweise von Automaten kennen: Das allgemeine Regelwerk hinter jedem Spiel ist unverändert und der Zufall bleibt fair – beim automatischen Spielen, Hebelziehen und Knopfdrücken.

Die Programmierung von Glücksspielautomaten

Casinobetrieb und das Designen guter Spiele verlangen verschiedenartige Fähigkeiten. Weiterhin spielen bestimmte Spieler bestimmte Spiele immer wieder. Wohl aus diesen beiden Gründen entstanden eigenständige Unternehmen mit ihrer Spezialisierung auf das Entwerfen von Casinospielen. Deswegen findet sich zum Beispiel Book of Dead in so vielen Casinos. Typischerweise ist auch PlaynGo, das Unternehmen hinter Book of Dead, eigenständig.

Im Überblick gilt für Ihre Spielsitzung:

  • Das Casino startet die Sitzung.
  • Ihr Browser kommuniziert während eines Spiels nur mit Servern des Spielevertreibers, nicht mit einem Casinoserver.
  • Der Vertreiber als selbstständiges Unternehmen erzeugt die Zufallszahlen in jedem Spiel.
  • Das Casino bestätigt lediglich Ihre Einsätze und erhält Gewinnbenachrichtigungen vom Vertreiber.

Damit folgt: Falls Sie Ihr Lieblingsspiel mit einem unbekannten Casino spielen, gelten also mit recht hoher Sicherheit faire Bedingungen. Falls Sie besonders oft verlieren in einem Spiel eines renommierten Vertreibers, ist dies also sehr sicher nur eine Pechsträhne. Allerdings erhalten Sie Ihren Gewinn vielleicht nicht mit derselben hohen Sicherheit! Nutzen Sie also unseren Überblick zu seriösen Casinos, die auch Ihre großen Gewinne vollständig auszahlen. Ich habe Spielsitzungen erlebt mit einer Gewinnquote (s. unten) von unter 50 Prozent.

Gewinnquote und Volatilität

Gewinnquote und Volatilitäten sind die wichtigsten Kenngrößen eines Glücksspiels: Sie beeinflussen einfach gesagt, wie viel und wie oft sie gewinnen. Im Detail stellen sich die Zusammenhänge zu Volatilitäten und Gewinnquote komplizierter dar. Ich versuche nachfolgend einmal eine anschauliche Erklärung.

Gewinnquote

Die Gewinnquote eines Spiels lässt sich auch Auszahlungsverhältnis oder -prozentsatz nennen. Sie ist das langfristige statistische Verhältnis zwischen der Summe aller Gewinne und der Summe aller Einsätze. Der Begriff des langfristigen statistischen Verhältnisses klingt etwas kompliziert. Ein Beispiel erläutert diese Angelegenheit leichter verständlich:

Eine Gewinnquote von beispielsweise ca. 96 Prozent bedeutet, dass Sie mit 1.000.000 Euro Gesamteinsatz und 1.000.000 Spielrunden zu je 1 Euro nach der letzten Runde insgesamt ungefähr 960.000 Euro Gesamtgewinn besitzen.

Spielen Sie dagegen nur einige Hundert Runden, liegt Ihr Gesamtgewinn danach beispielsweise zwischen 30 Prozent und 1.000 Prozent Ihres Gesamteinsatzes. Die Varianz des Spiels nach dieser Rundenzahl meint die Differenz der beiden Prozentsätze.

Je mehr Runden Sie spielen, desto wahrscheinlicher liegt Ihr Gesamtgewinn danach recht nah an der langfristigen Gewinnquote. Dazu benutzt das erste Beispiel 1.000.000 Runden. Theoretisch liegen Sie also nach unendlich vielen Runden genau auf der Quote – mit Varianz null.

Die üblichste langfristige Gewinnquote von Online-Spielen liegt bei etwa 96 Prozent. Einige Spiele, zum Beispiel Vegas Diamonds, bieten sogar bis zu 98 Prozent.

Die langfristige Gewinnquote eines Glücksspiels dient als sehr beliebte Kenngröße, weil sie leicht zu verstehen ist und sich als einzelne Zahl zum jeweiligen Spiel gut einprägt. So erhalten Spieler auch eine gute Vergleichbarkeit unterschiedlicher Spiele. Die meisten Vertreiber populärer Spiele offenbaren dazu deren Gewinnquoten. So lassen sich auch typische Übersichtsartikel zu den gewinnträchtigsten Glücksspielen schreiben.

Gewinnquoten dienen Spielern auch für diverse rasche Überschlagsrechnungen. So bestimmen sie beispielsweise schnell den ungefähren Verlust an einem Bonus durch den Zwang zu mehrfachen Einsätzen vor der Bonuszahlung.

Volatilität

Schnelle Rechnungen wie jene zum Bonusverlust beeindrucken vielleicht Freunde bei der Cocktailrunde zur Feier Ihrer satten Gewinnmitnahme. Aber besonders informative Rechnungen beinhalten auch Volatilitäten.

Die Volatilität einer bestimmten Aktion bei einem bestimmten Glücksspiel erschließt sich wirklich nicht einfach, weswegen wir uns zunächst ein Beispiel anschauen. Dazu eignet sich Roulette ganz wunderbar:

Setzen Sie als Ihre Aktion auf Farbe, können Sie den Einsatz doppelt gewinnen und Sie gewinnen langfristig sehr oft, nämlich in 18 von 37 Runden. Wetten Sie dagegen auf eine einzelne Zahl, gewinnen Sie das 36-fache Ihres Einsatzes – allerdings gewinnen Sie langfristig immer nur in einer von 37 Runden.

Damit lässt sich die Volatilität einer Aktion bei Roulette leicht über Werte zwischen 2 und 37 ausdrücken. Allgemein kennzeichnet die Volatilität Ihrer Aktion also die Höhe Ihres Risikos mit dieser Aktion – im Sinne von möglichem Gewinn und dessen Häufigkeit. Der Wettcharakter eines Glücksspiels erzwingt dabei, dass ein höherer Gewinn seltener passiert.

Hohe Volatilität eines Aktionstyps, etwa „Setzen auf nur eine Zahl“, bedeutet also, dass Sie mit einer Aktion dieses Typs mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren, dass sich Ihr Budget jedoch im Gewinnfall dramatisch vergrößert.

Volatilität bei komplizierteren Glücksspielen

Volatilitäten vieler Glücksspiele lassen sich nicht einfach als einzelne Zahlen ausdrücken. Beispielsweise ergeben sich oft Tausende individueller Gewinnbeträge aus den vielen verschiedenen Kombinationen gewinnbringender Umstände.

Berechnen komplexer Volatilitäten

Weil eine einzelne Zahl den volatilen Charakter eines komplizierteren Glücksspiels nicht sinnvoll eingrenzt, bezeichnen die meisten Vertreiber eines ihrer Spiele als wenig, durchschnittlich oder sehr volatil. Damit lassen sich Spiele jedoch nicht wirklich vergleichen. Zudem stellen Sie so keine verlässlichen Schnellrechnungen während einer Spielrunde auf. Allerdings besitzen Sie wenigstens eine grobe Idee zum Wesen des jeweiligen Spiels.

Die Berechnung einer Volatilität zu einem komplizierteren Automatenspiel bleibt eine wirklich schwierige Aufgabe. Dazu müssen Sie das Zusammenspiel aller Walzen nachbilden und die Wahrscheinlichkeiten aller Ereignistypen ausrechnen oder zumindest gut abschätzen. Dies erfordert langfristiges Ausprobieren des Spiels. Selbst mit kompletter Kenntnis all jener Einzelheiten, etwa als Entwickler des Spieles, dauert die Berechnung wohl zumindest mehrere Tage.

Volatilitäten zu Spielautomaten lassen sich jedoch grob einschätzen anhand der Gewinntabelle und des Verhaltens der Räder. Konzentrieren Sie sich dazu auf die Merkmal-Kombination mit dem höchsten Gewinn: Wie wahrscheinlich treffen Sie sie?